Der 4. NNN-CUP 2007
+ + + Das einzige
B-Juniorinnen-Hallenturnier in Rostock
wird präsentiert von den Norddeutschen Neuesten Nachrichten + + +
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Hamburger SV gewinnt den 4.NNN-Cup
Der HSV gewann vor dem PSV Hildesheim und dem FFV Neubrandenburg. Vierter wurde der TSV Nahe vor dem Gastgeber SV Hafen Rostock I.
Nur zu Rang fünf langte es beim 4.NNN-Cup für B-Juniorinnen
für die erste Mannschaft des SV Hafen Rostock. Bei dem von den Norddeutschen
Neuesten Nachrichten präsentierten Hallenfußball-Turnier schossen die
Gastgeberinnen die zugleich auch Titelverteidiger waren in diesem zehn
Teilnehmer starken Feld zwar die meisten Tore, kassierten darüber hinaus auch
die wenigsten, doch die einzige Turnier-Niederlage (1:2 in der Vorrunde gegen
PSV Grün-Weiß Hildesheim) kostete am Ende den Halbfinaleinzug. Den Wanderpokal
der NNN holte sich mit einem 4:2 (1:1) nach Neunmeterschießen im Finale gegen
Hildesheim der Bundesliganachwuchs vom Hamburger SV. Das kleine Finale gewann
der FFV Neubrandenburg mit 4:2 gegen den TSV Nahe.
„Mit ein wenig mehr Glück wäre sicherlich mehr drin gewesen
für uns. Doch zu Beginn der Veranstaltung kamen wir nur schwer in Tritt“,
resümierte Hafen-Trainerin Steffi Möller. Zum Auftakt gab es gegen den späteren
Turniersieger HSV ein 1:1, anschließend kassierte die Truppe um Kapitän Frieda
Sanftleben ein 1:2 gegen Hildesheim. „Im Nachhinein betrachtet, waren das
natürlich zwei ganz dicke Brocken zum Anfang, doch das 1:2 gegen Hildesheim war
ärgerlich, haben wir doch das Spiel bestimmt, nur unsere Chancen nicht
reingemacht“, trauerte Möller der einzigen Niederlage ein wenig nach. Da halfen
im weiteren Turnierverlauf auch kein 4:1 gegen den Vorjahresdritten Lübeck 1876
und ein 5:1 gegen den Kieler MTV. Die Rostockerinnen musste sich mit Rang drei
in ihrer Vorrundengruppe zufrieden geben. Und auch der höchste Erfolg der
Veranstaltung, der 8:0-Kantererfolg im Spiel um Platz fünf gegen müde wirkende
B-Juniorinnen vom 1. FC Union Berlin, konnte nicht wirklich über das verpasste
Halbfinale hinweg trösten.
Auf Rang acht kam hingegen die kurzfristig für den FFC
Oldesloe eingesprungene zweite Vertretung des SV Hafen. „Ich denke, wir können
zufrieden sein. Wir haben im jeden Spiel unsere Torchancen gehabt“, war
Trainerin Kristin Werth zufrieden. Mit ein wenig mehr Glück wäre sogar mehr drin
gewesen. Zum Auftakt gab es ein 1:2 gegen den 1. FC Union Berlin. Es folgte
trotz vieler Torchancen ein 0:0 gegen Elmshorn. Niederlagen gab es gegen
Neubrandenburg (2:4) und den TSV Nahe (1:3). Im Platzierungsspiel gegen Lübeck
fehlte der Zweiten am Ende die Kraft, trotz 1:0-Führung verloren sie noch 1:5.
Auch von offizieller Seite gab es für die Veranstaltung
viel Lob. „Das Turnier fand auf hohem Niveau statt, war zudem sehr ausgeglichen
besetzt, was einen sehr spannenden Verlauf garantierte. Das war Werbung für den
Mädchenfußball“, meinte Hafen-Vereinsvorsitzender Hans-Werner Bull. Zweifellos
den Höhepunkt der Veranstaltung bekamen die gut 150 Zuschauer im Halbfinale
zwischen dem TSV Nahe und dem Hamburger SV zu sehen. In einem Spiel, das rauf
und runter ging, behielt der HSV mit 5:3 die Oberhand.
Beste Spielerin Beste Torschützin Beste Torhüterin Beste Abwehrspielerin Beste Technikerin

Michelle von Appen
Carolin Kieper
Julia Ax
Nadine Moelter
Susann Utes
(TSV Nahe)
(FFV Neubrandenburg) (PSV G/W Hildesheim)
(Hamburger SV)
(SV Hafen Rostock)
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